02.07.2019

Abtauchen mit FIXTEST

Es gibt viel zu sehen, Leuchten wir es an! Wir zeigen Ihnen, wie Federkontakte zu tollen Taucherlebnissen beitragen.


Erst vor kurzem sind Forscher wieder an einen der tiefsten Punkte unseres Weltmeeres getaucht: Den Boden des Challenger-Tiefs im Mariannen-Graben. Eine tolle Leistung die zeigt, wozu gute Technik in der Lage ist.

Die Faszination für die Welt unterhalb der Meeresoberfläche ist zum Glück nicht nur den absoluten Experten des Tauchens vorbehalten. Besonders für die vielen Tauchsportler erschließt sich mit jedem neuen Gang eine scheinbar verborgene Welt, die in Ihrem Reichtum an Pflanzen und Lebewesen unendlich erscheint.

Sichere und spannende Tauchgänge setzen passende und verlässliche Ausrüstung unbedingt voraus. In unserem Falle: Taucherlampen.

Die Lampen erhellen Tauchern den Weg in die Tiefe und rücken Riffs, Wracks und Höhlen ins beste Licht. Um die Taucherlampen für den Einsatz in den unterschiedlichen Bedingungen modular aufzubauen, sind Federkontakte bestens geeignet.

Lampenköpfe mit unterschiedlichen Leuchtmitteln lassen sich durch die Federkontakt-Konstruktion mit wenigen Handgriffen austauschen. So kann komfortabel zwischen Halogen- und LED-Leuchtmitteln mit unterschiedlichen Leistungsstärken und Eigenschaften gewechselt werden.

Die Verbindung von Akku und Kopf wird beim Aufschrauben automatisch geschlossen, dank des bewährten Federkontakt-Prinzips: Kein Gefriemel mit Kabeln und Steckern.

Tolles Licht durch tolle Technik.