Fragen und Antworten

FAQ - Frequently Asked Questions - sind Fragen, die uns häufig gestellt werden. Falls Sie uns eventuell dieselben Fragen stellen wollen, haben wir hier schon einmal die passenden Antworten. FAQ unterliegen einem ständigen Wandel und so wird diese Sammlung immer wieder erweitert und verändert.

Produkte

Ich finde keine passenden Federkontakte in den Fixtest-Katalogen. Was soll ich tun?

Schnell, einfach, hilfreich → Rufen Sie uns an.
In unseren Katalogen führen wir nur unsere Standardprodukte auf, wir haben aber noch viele Spezialtypen in unserem Sortiment. Falls Sie eine etwas längere Lieferzeit verschmerzen können, sind Sie auch hier bei uns richtig. Unser Vertrieb hilft Ihnen, die passenden Federkontakte zu finden

Kann ich Serie XY auch mit Kopfform 0815 bestellen?

Auch hier gilt: Fragen Sie uns, wir können vieles ermöglichen. Viele Kopfformen sind in Serien Standard, weil ein Kunde es genau so wollte.

Was ist XXLonglife?

Die XXLonglife-Oberflächenbeschichtung für Federkontakte ist unsere Antwort auf die Probleme durch bleifreies Löten. Durch die kontaminationsabweisende Oberfläche bilden sich keine Zinnablagerungen auf den Tastköpfen und verbessern somit die Messqualität und die Lebensdauer der Federkontaktstifte. Sie verringern somit Ihren Materialverschleiß und Pseudofehler und sparen sich aufwändige Wartungsarbeiten -> Weniger ist mehr!

Weitere Informationen zu XXXLonglife

Was unterscheidet zöllige und metrische Federkontaktstifte?

In der Leiterplattenherstellung kommt meist das amerikanische zöllige Rastermaß zum Einsatz, welches sich als Standard durchgesetzt hat. Dieses wird in der Einheit mil (1 mil = 1 tausendstel Zoll = 0,0254 mm) angegeben. Üblich sind hier Rastermaße von 50, 75 und 100 mil.

Metrische Kontaktstifte werden hauptsächlich in Europa verwendet. Sie orientieren sich am metrischen Maßsystem und haben somit Steckhülsendurchmesser, die mit in Europa gängigen Bohrern gebohrt werden können.

Neben den Rastermass-Dimensionen unterscheiden sich zöllige und metrische Kontaktstifte auch im äußeren Aufbau. Sowohl metrische Kontaktstifte als auch die Steckhülsen verfügen meist über einen Kragen, der beim Einbau als fester Anschlag dient. Mit zusätzlichen Distanzhülsen, die zwischen Steckhülsenkragen und den Anschlagkragen des Federkontaktstiftes eingesetzt werden können, lassen sich die Einbaumasse einfach und variabel verändern.

Ich benötige die Kontaktstifte gegurtet. Ist eine Gurtung möglich?

Ja, das geht. Mit unserem Gurtungs-Service Tape & Reel:
Für die automatische SMT-Bestückung von Leiterplatten bieten wir Ihnen unsere Federkontaktstifte, vor allem Batteriekontakte, die Blistergurtung in Breiten von 8 bis 120 mm an. Die Gurtung erfolgt nach der Norm IEC 60286-3 bzw. EIA 481.

Unser Vertriebs-Team zeigt Ihnen gerne, welche Möglichkeiten wir Ihnen im Bereich Kontaktgurtung anbieten

Produktinformationen

Sind Kontaktstifte eigentlich wasserdicht?

Ja, das ist machbar. Grundsätzlich sind Federkontaktstifte nicht automatisch wasserdicht. Im Testbereich spielt das bisher auch keine gewichtige Rolle.

Bei Batteriekontakten sieht das schon anders aus. Immer mehr Kunden benötigen Ladekontakte für tragbare Geräte im Outdooreinsatz. Egal ob auf Baustellen oder zum Sport, da kann es auch einmal nass werden.

Mit nur kleinen Anpassungen im Vergleich zum Standardaufbau eines Kontaktstiftes lässt sich so z. B.  eine Klassifizierung nach Schutzklasse IPX7 realisieren (Die IP-Schutzklassen bei Wikipedia)

Beeinflusst die Temperatur die Strombelastbarkeit eines Federkontaktstiftes?

Temperatur, Strombelastbarkeit und Widerstand hängen stark voneinander ab und beeinflussen sich somit auch gegenseitig.

Wird Strom über den Kontakt geleitet, erwärmt sich dieser in Abhängigkeit von der Stromstärke und Bauart des Kontaktstiftes. Je höher der Strom, desto höher die Temperatur.
Mit steigender Temperatur steigt der Widerstand des Federkontaktstifts und der Stromfluss wird verringert. Steigt nun die Stromstärke oder die Umgebungstemperatur, z. Bsp. durch fehlende Ventilation oder Kühlung, kann dieser Prozess wieder von vorne beginnen und setzt sich fort, bis der Federkontakt endgültig seinen Dienst quittiert.

Die Angaben zu Temperatur und Strombelastbarkeit in unsere Datenblättern haben zwar immer noch einen gewissen Puffer nach oben, die beschriebenen Zusammenhänge zwischen den physikalischen Größen sollten beim Einsatz der Federkontaktstifte und bei der Konstruktion von Prüf- oder Kontaktiervorrichtungen mit beachtet werden.

Bei Fragen zu Produkteigenschaften oder Konstruktionsvorgaben dürfen Sie sich gerne an unser Technik-Team wenden.

Wovon hängt die maximale Strombelastung eines Federkontaktes ab?

Kurz gesagt: von der Oberflächenveredelung der Gehäusehülse und des Kolbens und der Qualität des Kontaktes zwischen diesen beiden Komponenten.

Der Stromfluss innerhalb eines Federkontaktstifts folgt immer dem Weg des geringsten Widerstands. Je besser der Kontakt zwischen Gehäusehülse und Kolben ist, desto mehr Strom fließt über diese robusteren Komponenten mit mehr Leitungsquerschnitt und nicht über die empfindlichere Feder. Um die Anpresskraft des Kolbens an die Innenseite der Gehäusehülse zu vergrößern, gibt es unterschiedliche Kolbentypen.

Aber auch der dünnen Wand einer Gehäusehülse sind hier Grenzen gesetzt. Daher sind beim Fluss von sehr hohen Strömen durchgeführte Kolben unschlagbar in der Anwendung.

Was ist für die maximale Temperaturbelastung ausschlaggebend?

Der kritischste Punkt bei der Temperaturbelastung eines Federkontakts ist ganz klar die Feder bzw. das Material der Feder.

Wird normaler Federstahl verwendet, geben wir den Temperaturbereich bis ca. 120 °C an. Edelstahl verträgt da schon mehr, nämlich ca. 220 °C - 250 °C.

Aber Achtung: Sobald die Federkontakte über längere Zeit (mehrere Tage) diesen Temperaturen ausgesetzt sind, sind den Materialien und Veredelungen Grenzen gesetzt. Verstärkte Diffusion von Oberflächenbeschichtungen oder Korrosion der Grundmaterialien sind die Folge.
Aber auch für solche Anwendungsfälle haben wir schon erfolgreich Lösungen für unsere Kunden entwickelt.

Wo finde ich 3D-Daten von den FIXTEST-Produkten?

Momentan stellen wir Ihnen 3D-Daten für Ihr CAD-Programm auf Anfrage zur Verfügung. Bitte fragen Sie konkret bei uns nach und nennen Sie uns Ihr gewünschtes Dateiformat.

Einbau

Wie bohre ich die Löcher für die Steckhülsen?

Für unsere Standardserien finden Sie in unserem Download-Bereich im Abschnitt "Service-Dokumente" Tabellen mit Bohrergrößen und Bohrparametern, jeweils für die Materialien FR4 und CEM1.

Bitte beachten Sie, dass die Bohrmaße von vielen Variablen abhängen. Plattenmaterial, Drehzahl, Art der Bohrmaschine, aber auch Umgebungstemperatur oder Luftfeuchtigkeit spielen eine Rolle. Für den Ausgleich dieser und fertigungsbedingter Toleranzen haben die meisten Steckhülsen Pressringe oder Einpresszonen, die sich beim Einpressen verformen und sich dem Bohrloch anpassen.

Hinweise zur Funktion der Steckhülsen und den Einsatz von Pressringen und Einpresszonen finden Sie auch in den Handbuchkapiteln 3.3, 10.1, 10.3 und 10.4.

Sollten Sie Bohrempfehlungen oder weitergehende Informationen zum Einbau unserer Kontaktstifte benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Caig Kontaktpflegemittel

Sind die CAIG-Pflegemittel speziell für Federkontakte?

CAIG-Kontaktpflegemittel sind nicht speziell für Federkontakte entwickelt worden, sondern finden meist Einsatz in der Wartung von elektronischen Steckverbindungen, wie sie hauptsächlich im Bereich Audio/Video/Hifi oder im Computersektor vorkommen. Dort geht es um die Reinigung und schützende Pflege von veredelten Steck- oder Reglerkontakten, um eine optimale Signalübertragung zu gewährleisten.

Bei der Anwendung von Federkontakten in der Prüftechnik gelten die selben Voraussetzungen: veredelte Oberflächen und eine möglichst hohe Signalübertragungsgüte. Zudem treten hier häufig Kontaminationen auf, sodass auch hier ein wirksamer und zuverlässiger Schutz der Oberflächen unabdingbar ist.

Für die Pflege und Wartung von Federkontaktstiften und Prüfadaptern haben wir ein Infoblatt mit Reinigungsempfehlungen speziell für CAIG-Produkte zusammengestellt. Sie finden dieses Infoblatt auch unter Kataloge und Downloads.

Wie pflege ich Potis, Fader, Schieberegler von Mischpulten?

Für kunststoff- und kohlebasierte Schieberegler haben wir von CAIG DeoxIt Fader im Sortiment. DeoxIt Fader ist speziell für Potis und Fader konzipiert und schadet auch Elementen auf Kohlebasis nicht. DeoxIt Fader pflegt und schmiert die Oberflächen der Regler und verbessert die Leitfähigkeit und Signalübertragung der Komponenten.

Die Firma Rane hat Deoxit Fader als einzig zugelassenes Pflegemittel für ihre Mischpulte deklariert.

Pflegeanleitung für Rane Mischpulte (englisch, auf rane.com)

Vertrieb

Ich sitze in Land XY. Kann ich direkt bei Ihnen bestellen?

Bitte überprüfen Sie zuerst, ob wir eine Vertretung in Ihrem Land oder Ihrer Region haben. Wenn ja, nehmen Sie bitte mit dieser Kontakt auf.

Falls wir bisher noch keine Vertretung für Ihre Region haben, dürfen Sie sich gerne direkt an uns wenden.

Unternehmen

Haben Sie offene Stellenangebote? Wie kann ich mich bewerben?

Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie uns am besten in elektronischer Form per E-Mail zu. Selbstverständlich dürfen Sie sich auch schriftlich bewerben. Den Anprechpartner für Ihre Bewerbung finden Sie bei unseren aktuellen Stellenangeboten.

Wofür steht eigentlich der Kaktus im FIXTEST-Firmenlogo?

Das Hauptmerkmal eines Kaktuses sind seine Nadeln. Bei FIXTEST ist das genauso: Wir bestechen durch die Funktion unserer Kontakt-Nadeln.

FINN LED-Farbsensoren

Wie funktioniert die LED-Farberkennung mit den FINN Sensoren?

Die Sensoren der FINN-Familien sind die zuverlässige und schnelle Lösung zur Farbverifikation und Farberkennung Ihrer LEDs. Die Standard-FINN-Sensoren bestätigen die Farbe der getesteten LED, sind also für bestimmte Farben ausgelegt. Smart und Ultra FINNs dagegen "erkennen" die Farbe der LED. Sie sind wahre Alleskönner, denn zusätzlich messen sie auch noch die Helligkeit. Mit seiner optional erhältlichen Einbauhülse und seinem kompakten Baumaß ist der Ultra FINN die optimale Lösung zur LED-Farberkennung.

Wie funktioniert ein Standard-FINN Sensor? Grundlagen und Funktionsaufbau.

  • Der Standard-FINN Sensor benötigt keine Stromversorgung.
  • Er verfügt über zwei Anschlüsse: Ground und Ausgang
  • Der FINN Sensor erzeugt eine Ausgangsspannung im Bereich von 0V bis 600 mV, abhängig von der Helligkeit der LED.
  • Der LED-Test ist farbspezifisch. Wenn die leuchtende LED farblich zum FINN-Sensor passt, erzeugt dieser eine Ausgangsspannung bis zu 600 mV.

Beispiel: Wird eine grüne LED vor einem FINN-Sensor für Grün aktiviert, liegt die typische   Ausgangsspannung  des Sensors bei etwa 350 mV. Leuchtet die LED aber in blauer   Farbe, liegt die Ausgangsspannung des grünen FINN-Sensors bei 0V.

  •  Ideal geeignet für GO / NO-GO Test, also zur Verifikation der Farbe auf Richtigkeit

Wie funktioniert ein Smart FINN Sensor? Grundlagen und Funktionsaufbau.

Der SmartFINN verbindet einen Multi-Farbensensor  mit einem Mikroprozessor und erlaubt es somit, zwischen unterschiedlichen Wellenlängen und Schattierungen der Farben zu unterscheiden.

  • Der SmartFINN erfordert eine Stromversorgung von 3,3 bis 5,0V. 
    • Er hat 3 Anschlüsse für Power, GND und Output.
    • Das Output-Signal liegt in einem Frequenzbereich von 1 kHz bis 13 kHz. 
    • Die Frequenz des Ausgangssignals korreliert mit der Farbe (Lichtwellenlänge) der LED.
    • Die relative Frequenzbelegungsdauer (Duty Cycle) der Signalfrequenz ist abhängig von der Helligkeit der LED. Je heller die LED leuchtet, desto größer wird die Pulsweite.
    • Die typische Ansprechzeit für den SmartFINN liegt bei 100 ms.
    • Der SmartFINN Sensor kann 256 verschiedene Farbtöne aus dem Farbspektrum unterscheiden.
    • Die Sensorfläche des SmartFINN liegt bei 11,81 x 12,83 mm. 

    Wie funktioniert ein Ultra FINN Sensor? Grundlagen und Funktionsaufbau.

    Der UltraFINN ist ein kundenspezifisch verpackter Mehrfarbensensor mit integriertem Mikroprozessor, optimiert für eine noch größere Genauigkeit, höhere Geschwindigkeit und präzisere Unterscheidung zwischen LED-Farben.

    • Der UltraFINN Sensor benötigt eine Spannungsversorgung von 5.0 V.
    • Er hat 3 Anschlüsse für Power, GND und Output.
    • Das Output-Signal hat einen Frequenzbereich von 1 kHz bis 13 kHz. 
    • Die Frequenz des Ausgangssignals korreliert mit der Farbe (Lichtwellenlänge) der LED.
    • Die relative Frequenzbelegungsdauer (Duty Cycle) der Signalfrequenz ist abhängig von der Helligkeit der LED. Je heller die LED leuchtet, desto größer wird die Pulsweite.
    • Die typische Ansprechzeit für den UltraFINN liegt bei 10 ms.
    • Der UltraFINN Sensor kann zwischen 2000 verschiedenen Farbtönen aus dem Farbspektrum unterscheiden.
    • Die Sensorfläche des UltraFINN liegt bei 3,4 x 5,8 mm.

    Wie wird ein Standard-FINN Sensor in einen Prüfadapter integriert?

    • Der Einbau eines Standard-FINN-Sensors in einen Prüfadapter ist so einfach wie die Montage eines einfachen Polaritäts-Checks.
    • Im Adapter werden zwei Montagebohrungen im Abstand von 125 mil (3,175 mm) benötigt, die für handelsübliche Steckhülsen für 100 MIL Standardpins passen.
    • Die Verdrahtung ist ebenso simpel und einfach: Schwarz (-) and GND und der mit farbigem Schrumpfschlauch markierte Anschluss zu einem analogen Messeingang. 
    • Der FINN Right Angle Typ kann von der Oberseite des Adapters montiert werden und ist damit ideal geeignet, SMD-bestückte LEDs auf der Platine zu testen. Der Vertikale Typ hingegen kann seitlich neben der Platine angeordnet werden, um somit LEDs zu erfassen, die an der Platinenaussenkante angeordnet sind, oder auch unter der Platine.
    • Empfohlener Abstand zwischen LED und Sensor liegt bei 2,5 bis 6 mm.

    Wie wird ein Smart FINN Sensor in einen Prüfadapter integriert?

    • Der Einbau eines SmartFINN-Sensors in einen Prüfadapter ist so einfach wie der eines üblichen Test-Jets. 
    • Die gesamte Dokumentation der Bohprositionen für die Standard-Steckhülsen sowie die Verdrahtung kann einfach in den Standard Keysight, Teradyne und TRI fixture files abgelegt werden. Es werden drei Montagebohrungen benötigt, ähnlich einem TestJet oder Framescan.
    • Die Verdrahtung ist einfach. Rot (+) auf Vdd, Schwarz (-) zu GND, und Clear (o) Output zur Messelektronik oder Schaltmatrix.
    • Der rechtwinklige SmartFINN-Sensor (Right-Angle-Style) kann von der Oberseite des Prüfadapters her SMD-LEDs testen; die SmartFINN Type Vertical Style kann seitlich neben der Leiterplatte angeordnet werden, um LEDs mit „Blick über den Rand“ der Platine zu testen,  oder auch unter der Platine.
    • Durch die extreme Leistungsfähigkeit des SmartFINN Sensors ist der Abstand zwischen der LED und dem Sensor nicht so kritisch wie bei anderen Lösungen (wo der Sensor meist sogar die LED berühren muss). Der empfohlene Abstand von der LED zum Sensor liegt zwischen 2,5 mm und  6,5 mm und hängt auch von der Intensität der LED ab.

    Wie wird ein UltraFINN-Sensor in einen Prüfadapter integriert?

    • Der Einbau eines UltraFINN-Sensors in einen Prüfadapter erfordert lediglich eine einzige Montagebohrung über dem Mittelpunkt der LED.
    • Der UltraFINN Sensor besitzt ein Kunststoffgehäuse für einfache Installation. Einfach eine Montagebohrung setzen, Gehäusekörper einpressen und mit Wire-Wrap anschliessen.
    • Die gesamte Dokumentation der Bohrposition für den Sensor sowie die Verdrahtung kann einfach in den Standard Agilent fixture files abgelegt werden. Die Montagebohrung ist 3,6 mm groß.
    • Die Verdrahtung ist einfach. Rot (+) auf Vdd, Schwarz (-) zu GND, und Clear (o) Output zur Messelektronik oder Schaltmatrix. Einer der drei Wire-Wrap-Pfosten ist durch eine zusätzliche Kunststoffummantelung markiert als Output-Pin.
    • Der UltraFINN kann im Niederhalter des Adapters von oben her montiert werden, um SMD-LEDs zu testen; ode aber von der Seite her um LEDs am Platinenrand zu testen; aber auch die Montage unterhalb der Baugruppe ist möglich.